Die Zusammensetzung schwankt je nach Sonnenhöhe, geografischer Breite, Höhenlage, Jahres- und Tageszeit und atmosphärischen Bedingungen. Man ist überein gekommen, als Standard des Sonnenlichtes das Licht anzusehen, das von einem schwarzen Körper bei einer absoluten Temperatur von 5000 ° ausgestrahlt wird. Dieses Licht besitzt ungefähr die gleiche spektrale Zusammensetzung wie das Jahresmittel des Sonnenlichtes auf der geographischen Breite von Washington, und zwar am Mittag auf Meereshöhe.
Das Sonnenlicht ist bedeutend reicher an roten Strahlen während der Stunden des Sonnenauf - und Untergangs.
Wenn die Sonne tief am Horizont steht, ist ihr Licht orange.
Beim Tageslicht kennen wir also Differenzen vom Morgen bis zum Abend, es entstehen dauernd Abweichungen vom Ideallicht, entweder durch die Sonne oder bedecktem Himmel.
Die Differenzen können wir aber mit Filter und Farbtemperaturmesser korrigieren.

Dieses Licht ist etwa viermal reicher an grünen und vor allem roten Strahlen; es ist um so stärker orange, je niederiger die Glühtemperatur ist.
LUMINEZENZ.
Das Licht wird nicht immer durch glühende Körper ausgesandt; es gibt Stoffe, ebenso wie lebende Organismen (z.B.Glühwürmchen), die die Fähigkeit besitzen, sogenanntes kaltes Licht auszustrahlen. Elektrische Entladungen in Glasröhren, die gewisse Gase oder Quecksilberdampf enthalten, rufen ein Leuchten der letzteren bei verhältnismässig geringen Temperaturen hervor. Ein Beispiel hierfür sind die Neonlampen.
FLUORESENZ.
Bestimmte Körper besitzen die Fähigkeit zu fluoreszieren, wenn sie von gewissen Strahlen, besonders von den unsichtbaren U.V.- und Röntgenstrahlen getroffen werden. Sie senden dann Fluorezenzlicht aus, das sichtbare Strahlen enthält, deren Wellenlängen grösser sind als die erregenden Strahlen. So bewirken Röntgenstrahlen eine Fluorezenz gewisser Schirme; das auf ihnen erregte Bild kann photographiert werden.
Das aus U.V.- Strahlen zusammengesetzte sogenannte schwarze Licht von Wood, bringt organische Gewebe, z.B. Haut und Zähne, zum Fluoreszieren. Gewisse Farben, die mit diesem Licht bestrahlt werden, erscheinen in Farbtönen, die von ihrer natürlichen Färbung bei Tageslicht stark abweichen.
sind Kunstlichtleuchten, die je nach verwendetem Lampentyp ungefähr 2900 ° / 3200 ° oder 3400 ° Kelvin Kunstlicht abgeben. Blau wird bei 3200 ° + 3400 ° kritisch.
Man kann das Licht filtern mittels dichrotischer Filter - allerdings zirka der Hälfte Leistungsverlust - auf Tageslicht umfiltern.
Dabei muss streng darauf geachtet werden, für welche Kelvin - Grade das Filter geschaffen wurde.
Durch die enorme Hitzeabgabe verändern sich die Filterwerte während dem Gebrauch.
Viele der gebräuchlichen Halogenlampen haben nur eine Brenndauer von 15 / 50 / 75 Stunden, je nach Typ. Dabei gibt es heute die von uns verwendeten Typen mit einer Lebensdauer von 2000 Stunden. Alle Halogenlampen haben eine grosse Hitzeentwicklung.
Im Handel werden auch Halogenlampen mit Dimmer zum regulieren der Leistung angeboten. Das funktioniert aber nur für schwarz / weiss Aufnahmen - wenn Sie das bei Color anwenden, haben Sie sofort Falschfarben.
Auch wir bauen spezielle Videolampen, speziell zugeschnitten für das elektronische Video - Portrait - System, sowie für die professionellen Videoanwender.
Wir regeln die Leistung durch eine Schaltung von 4 Halogenlampen im selben Lampenkopf, alle von uns verwendeten Halogenlampen haben eine mittlere Lebensdauer von 2000 Betriebsstunden.
Nur so können Sie bedenkenlos und ohne Farbverfälschungen die Leuchten bei Aufnahmen in unterschiedlicher Distanz aufstellen.

OSRAM verwendet bei seinen Leuchtstoffen heute weder Arsen noch Cadmium und konnte den physikalisch notwendigen Quecksilberanteil um 50 % senken. Durch die Verringerung des Röhrendurchmessers von 38 auf 26 cm werden weniger Gas verbraucht.
Bei der Anwendung für die Fotografie ergeben sich gewisse Schwierigkeiten mit der Farbtemperatur. Das warme Licht fehlt bei den tageslichtähnlichen Typen. Leuchtstoffröhren ergeben ein difus / flaches Licht, der gemischte Einsatz mit Spots ist nicht möglich, ich, als ehemaliger Fotograf bin mich an das modulieren des Lichtes mit verschiedenen Reflektoren gewohnt.
Die Lichtmenge pro m2 ist nicht erhöhbar, weil Sie nicht beliebig viele Leuchtstoffröhren aufeinander schichten können.
Vorsicht ! Es zeigt sich in der Praxis, dass die Leuchtstoffröhren beim Einsatz für die Digitale Fotografie bei der Pixel- oder Scannerabtastung teilweise Probleme in der Gleichmässigkeit aufweisen, es hat damit zu tun, das die Speise- Spannung in den Vorschaltgeräten nicht reguliert wird.
Ein Rat von mir: Solche Leuchtstoff - Beleuchtungssysteme zuerst nur zur Probe nehmen, um die Sicherheit zu haben, dass es mit der angeschafften Digital - Kamera zusammenpasst.
Bei der Kombination von Halogen- und Blitzlicht wird von vielen Blitzgeräte - Herstellern vergessen, dass 2 Brennpunkte im Reflektor - einer von der Blitzröhre - der andere vom Halogenwendel - auch 2 verschiedene Brennpunkte auf dem Objekt ergeben!

Sie als Fotograf geben sich recht lange Mühe, z.B. auf Cellophanhüllen - wie man heute Pommes-chips anbietet, ein gutes reflexfreies Licht aufzubauen, dann blitzen Sie, und die Glanzstellen sind wieder da. Es gibt Fotografen - die sich mit viel Polaroidproben an die gute Aufnahme herantasten.
Dabei ist es einfach ein heute weitverbreitetes Denken - für wie viel Geld erhalte ich möglichst viel Wattsekunden. Es geht meistens nur um wie Billig, die Qualität ist bei einer Neuanschaffung nicht von allen Kunden gefragt.
Wie Eingangs beim Kunstlicht schon erwähnt, gibt es die meisten Halogenlampen in 230 Volt Ausführung mit relativ langen Wendeln, das heisst kritisch gegen Erschütterungen und meist mit kurzlebiger Lebensdauer.
Man kann aber auch Blitzgeräte fabrizieren, die sich im Geräteinneren automatisch auf 110 Volt reduzieren. Damit erreichen Sie folgendes: der Wendel ist gegenüber 230 Volt sehr kurz, damit absolut unempfindlich gegen Erschütterungen, die Halogenlampe hat eine mittlere Lebensdauer von 2000 Betriebstunden, und ist mit 110 Volt auch stabilisiert gegen Netzschwankungen. Der kurze Wendel kann leicht justiert werden mit der Blitzröhre, so dass nur ein Brennpunkt im Reflektor entsteht.
Nun zum Blitzlicht selber. Die Intensität eines Blitzgerätes hängt von der Bestückung mit entsprechenden Kondensatoren ab. Man kann seine Wirkungsweise am besten erklären, wenn man den elektrischen Strom mit Wasser vergleicht. Oeffnet man den Zapfhahn, so hat man einen dauernd fliessenden Strahl. Damit kann man in einer gewissen Zeit einen Eimer füllen und hat dann eine grosse Wassermenge beim plötzlichen Ausgiessen zur Verfügung. Der Kondensator übernimmt nun die Rolle des Eimers. Er sammelt Strom an, bis er " voll " ist. Dem Rauminhalt des Eimers entspricht sein Fassungsvermögen. Auf die Auslösung hin ergiesst sich blitzartig die ganze aufgespeicherte Ladung in die Blitzröhre.

Daraus versteht sich weiter; Wie bei einem Topf oder Eimer die Auffüllungszeit mit einem Wasserstrahl gleicher Stärke verschieden lang dauert, so ist die Zeit bis zur maximalen Aufladung eines Kondensators um so länger, je grösser sein Fassungsvermögen ist. Um so grösser ist natürlich auch die Lichtleistung. Wenn z.B. mehrere Kondensatoren gleicher Kapazität zugeschaltet werden, dauert die Aufladung entsprechend länger,aber die Lichtleistung erhöht sich entsprechend.
Wieder zum Wasserstrahl, man kann mehr aufdrehen um den Eimer schneller zu füllen. Wir haben aber in der Regel 230 Volt - wir können auch mehr aufdrehen - das heisst schneller aufladen - wenn wir die Geräte über 380 Volt laufen lassen.
DIE BLITZROEHRE kann billig gefertigt werden aus Hartglas oder guter Qualität aus Quarzglas. Die Blitzröhre wird in eine Form gebracht die die Windungen in einer Ebene oder als Spirale oder in U-Form anordnet. Sie ist mit Xenongas unter Beifügung anderer Edelgase unter bestimmten Druck gefüllt. Zwei Elektroden sind in ihre beiden Enden eingeschmolzen und bilden die Stromzufühmng,eine dritte Aussenelektrode ( die Zündelektrode ) ist aussen in der Form eines Metallfadens um das Glasrohr gewunden. Bei guten Modellen befindet sich die Blitzröhre und die Halogenlampe unter einer Pyrexhaube, die sie gegen Beschädigungen und damit auch Sie und Ihre Kunden schützt.
DIE LEBENSDAUER EINER BLITZRÖHRE wird mit 5000 bis 50000 Entladungen angegeben. Das Maximum an Lebensdauer kann nur erreicht werden, wenn man in der Minute nicht mehr als 10 - 15 Blitze verwendet, da mit der Entladung eine nicht unbeträchtliche Erwärmung der Elektroden verbunden ist. Es ist daher zu empfehlen, nach einer Serie von 10 - 20 rasch aufeinanderfolgenden Blitzen eine Pause von etwa einer Minute einzulegen, damit die Elektroden der Blitzröhre sich abkühlen können.
Wir sagen von unseren Blitzlampen, sie blitzen ca. 20'000 x absolut farbstichfrei für Diapositive, von da an hat der Kunde mit einem leichten gelb / grün Stich zu rechnen. ( Nur bei Diapositiv. ) Für Color - Negativ oder Schwarz 1 Weiss - Aufnahmen kann die Blitzlampe länger benutzt werden.
DETAILS VON UNTERSCHIEDLICHEN BLITZRÖHREN
Da gibt es alle möglichen Fachausdrücke wie : Goldbedampfung / Warmton / Klarton / Pyrexglocke / Amateur - Blitzgeräte. Alles dient zur U.V. Sperre.
Es gibt bis heute noch keine Goldbedampfung, die als U.V. Sperre - die über die ganze Lebensdauer einer Blitzröhre hält. Jede Beschichtung beeinflusst auch das sichtbare Licht !
Zudem gibt es auch je nach Blitzmodell sehr unterschiedliche Abbrennzeiten - oder Entladekurven der Röhre. Aus den verschiedenen Gebrauchsanweisungen sehen Sie, das z.B. das
Gerät A 429 - 1100 Sek. schnell blitzt
Gerät B 350 - 1350 Sek. schnell blitzt.
Gerät C 250 - 1400 Sek. schnell blitzt.
Gerät D 400 - 1200 Sek. schnell blitzt

Je nach Konstruktion und möglichen Blitzanschlüssen wird der Blitz schneller oder langsamer - das heisst in der Praxis : unkontrolliert ergibt das kältere und wärmere Farben !
Dazu kommt noch die Art der Reflektoren - Blanke oder mattierte AIu - Reflektoren teilpolarisieren, was bei gewissen heiklen Objekten zusätzliche Farbverfälschungen verursacht.
Wir verwenden eine mattierte Pyrexglocke als U.V. Schutz !
Unsere Reflektoren sind innen weiss beschichtet mit Titan - Dioxid, die Beschichtung wird bei 120 ° eingebrannt und ist gegebenenfalls mit Seife und Bürste waschbar.
Die Titan - Dioxid - Beschichtung reflektiert nur das sichtbare Licht - beide zusammen, die Pyrexglocke und die Dioxid Beschichtung dienen als U.V. Sperrfitter ohne Farb - Veränderung.
Dank konstanter Blitz - Abbrennzeiten bei den Bischof - Blitzgeräten sind die Verschlusszeiten zur Feinabstimmung der Farben benutzbar.

Die Leitzahlen, resp. die Blendenangaben verschiedener Hersteller weichen in den Prospekten extrem ab von den Resultaten, die Sie in der Praxis erreichen !
Ehrliche Werte erhalten Sie nur, wenn Sie mit Ihrem eigenen Blitzbelichtungsmesser ein Gerät testen mit aufgesetztem Normalreflektor. Messdistanz genau gemessen ab Blitzröhre = 2 Meter Distanz, und dann die Messung bei dem zweiten in Frage kommenden Gerät genau wiederholen.
Verwenden Sie engere Reflektoren als normal, erhöhen Sie die Leistung, über Weichstrahler gibt es etwas weniger Leistung. Noch etwas, das in der Regel bei Messungen vernachlässigt wird, ist die Kontrolle über die gleichmässige Ausleuchtbreite des Reflektors. Auch da können Sie erstaunliche Unterschiede feststellen.
Sie werden erstaunt sein - wie da, nach Messungen, die guten Prospektangaben mit der Praxis grosse Unterschiede bringen.
( Wiederum wird eine - auch mir unbekannte Mess - Formel nach DIN X-Y benutzt, die falsche Resultate liefert )
MSR - LICHT ( Philips - Bezeichnung )
METALLHALOGEN - KURZBOGENLAMPE
Diese Lampenserie wurde 1969 erfunden und seit dann von verschiedenen Herstellern Versionen in immer und wieder verbesserten Versionen gebaut.
Es gibt gewöhnliche HMI-Lampen, die mit konventionellen Drosselspulen und Zündgeräten betrieben werden. Nachteil : Sie sind nicht oder nur bedingt für den neuen Anwendungsbereich " DIGITALE FOTOGRAFIE " geeignet, und müssen jedesmal abkalten vor einer Wiederzündung.
Für die Digitale Fotografie muss ein Gerät mit elektronischem Vorschaltgerät eingesetzt werden, weil nur diese Flickerfrei arbeiten.
HMI das ist das moderne, starke Licht für Film und Fernsehaufnahmen, das heisst für das bewegte Bild.
Bei diesem Licht gibt auch Unterschiede von den verschiedenen Herstellern und je nach verwendeter Lampe können andere Farbwiedergabekurven heraus kommen. Es gibt im Handel Lampen mit grossen Unterschieden in der spektralen Lichtverteilung. Bei der Digitalen Bildverarbeitung werden alle diese Fehler, die Sie bei bewegten Aufnahmen nicht sehen, deutlich sichtbar. Im Digitalen Verarbeitungabereich genügt also nur die beste Qualität ! Wir verwenden dazu die Philips MSR-Lampe.

Sicher werden wir im Laufe der nächsten Jahre HMI - Lampen erhalten, die im sichtbaren Bereich bis 780 nm ( Nanometer ) besser werden, solche, bei denen die extremen Spickel in den verschiedenen Bereichen korrigiert werden.
Eine 575 HMI - Lampe weist heute eine mittlere Lebensdauer von 750 Stunden auf. Laut den Lampenherstellern muss die Lampe spätestens nach 1000 Stunden ersetzt werden.
AUFBAU UND EIGENSCHAFTEN DER HMI - LAMPE
Der Innenkolben der Lampe hat keine Wendel, und ist damit nicht empfindlich gegen Erschütterungen beim Betrieb.
Die Lampen enthalten neben Edelgas, Quecksilber und Halogeniden auch Zusätze aus der Gruppe der Lanthaniden wie Dysproslum, Holmium, Thulium u.s.w.
Mit einem modernen elektronischen Zündgerät sind die Lampen auch heiss sofort wieder zündbar.
Bei einem Betriebsdruck zwischen 10 bis 20 Bar dieser moderne Cocktail ein quasikontinuierliches Tageslichtspektrum mit einer Farbtemperatur von 5600 ° und einen Farbwiedergabeindex Ra grösser als 95.
Der Aussenkolben ist aus Quarzglas hergestellt und schützt das Entladungsgefäss vor Umgebungseinflüssen. Quarzglas kann aber bei der Alterung rekristallisieren und dann platzen.
Deshalb muss die Lampe nach spätestens 1000 Betriebsstunden ersetzt werden. Deshalb sollte die Minimalforderung an die Gerätehersteller sein, dass die Geräte mit einem nicht rückstellbaren Betriebsstundenzähler gebaut werden. Und zwar an den jeweiligen Lampenköpfen und nicht am Vorschaltgerät.
Für Ihre Sicherheit, sowie die Ihrer Angestellten und Ihrer Kunden bauen wir alle unsere Leuchten nur noch mit Pyrex - Schutzglocken.
Mit HMI haben Sie in jedem Fall genügend Licht für Ihre erforderliche Arbeit. Die Leistungen sind je nach Einsatz varierbar von 200 / 575 / 1200 / auch demnächst mit 2500 / 6000 / 12000 Watt. Mit HMI haben Sie 3 - 4 x weniger Hitze als mit Halogenlampen.
An den Lampenköpfen mit Bajonettfassunqen können Sie wie bisher alle gewohnten Reflektoren vom Spitzlicht bis zur grossen Softbox verwenden. Sie können das Licht modulieren. Es exestieren bei uns bereits auch Spot's, Profilscheinwerfer, sowie Vorrichtungen für den Einsatz von Lichtleitern. Auch Adaptierungen für Windowlights, Cumulite e.c.t. sind möglich.
Viele Digitale Kamerasysteme mit automatischem Weissabgleich sind nicht für die extremen Spickel des HMI gewappnet und ergeben Falschmessungen. Dasselbe gilt auch für die handelsübliehen Farbtemperaturmesser. Diese Handgeräte haben fast immer eine Kalibrierung für Glühlampen und eigen sich nicht für Messungen von HMI - Lampen. Messfehler von 3000 ° Kelvin und mehr können auftreten.

Noch ganz am Schluss sei erwähnt, dass die heutigen elektronischen Bauteile vom Hersteller her maximal 70 °, teilweise 60 ° Wärme vertragen. Wir haben uns entschieden, eine HMI-Leuchte für den Digitalen Anwendungsbereich zu bauen. Mit sehr leisem Ventilator, der auch für Videoaufnahmen keinen Grundbrumm aufweist. Auch nach einem 12 - 14 Stunden-Tag wird die Elektronik maximal handwarm, und ist damit geschützt. Unsere Leuchte schaltet sich von 90 - 130 Volt und von 190 - 255 Volt vollautomatisch um - und was in der Praxis noch viel wichtiger ist, auch bei Netzschwankungen ist das Gerät vollautomatisch stabilisiert.
Ich danke Ihnen für Ihre Geduld bei dem trockenen Vortrag über das Licht. Ich bin sicher, das Sie das alles schon einmal gehört haben, sei es während Ihrer Ausbildung - oder aber später im Verlauf von Disskusionen, ich bin jedoch der festen Meinung - dass wieder einmal eine Auffrischung über unser täglich gebrauchtes Licht nichts schadet.